Eika vom Marienbrink
Nach sechs Jahren gemeinsamer Jagd kann ich mir keinen anderen Hund mehr vorstellen. Kinderlieb und äußerst umgänglich mit Fremden, aber kräftig genug für die schweren Arbeiten, schnell genug um keinen Fuchs davon zu lassen und eine hervorragende Nase/Finderwillen um mir jeden Hasen, Fasan, Ente usw. zu apportieren. Sicher wär hier auch die Arbeit auf der „Roten Fährte“ erfolgreich gewesen, aber hierzu fehlte mir dann doch noch das bisschen Ansporn um meine Eika noch kompletter zu machen als sie ja jetzt schon ist.
Jetzt durfte die Eika doch endlich ihre Gene weitergeben und so habe ich mir einen Rüden ausgesucht (immer mit meinem Opa im Hinterkopf) und dann bin ich mit ihr am 01.01.2007 nach Lehre/Wolfsburg gefahren. Pino vom Kampstüh war der Auserwählte und das funktionierte auch gleich auf Anhieb. Am 03.03.2007 war es dann endlich soweit. 20:04 Uhr war der erste Welpe in der Wurfkiste gelegen und ganz nervöst beobachtete ich das Geschehen bis 0:23 Uhr. 7 Stück waren es dann letztendlich gewesen, 4 Rüden und 3 Hündinnen. Der A-Wurf war gelegen und ganz aufgeregt wollte ich die Wurfkiste, ähnlich wie die Eika, schon gar nicht mehr aus den Augen lassen. Die ersten 5 Tage war die Eika gar nicht aus der Wurfkiste heraus zu bekommen. Nur zum Fressen und zum Lösen.
